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Was passiert mit Verstorbenen?

Christiane Finnan • 22. Juli 2020

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 Ja, für mich gibt es ein Leben nach dem Versterben. Ich sehe sehr häufig verstorbene Menschen. Manchmal bleiben sie bei ihren Lieben und leben einfach nebenher weiter mit. Ich hatte ein sehr interessanteres Traumerlebnis kurz nachdem mein Vater verstorben ist. Ich war im Tiefschlaf und ich habe seinen Geruch gerochen und seine Stimme gehört. Ich bin im Weserbergland aufgewachsen und mein Vater kam aus Köln und hatte Zeit seines Lebens diesen unverwechselbaren Köllner Tonfall. Er hat mich angeschaut und hat mich gefragt, warum immer alle weinen und was denn geschehen sei. Nun ist es wichtig zu wissen, dass er nach einer Notoperation nicht wieder aufgeweckt wurde. Die Ärzte hatten einen großen schon aus der Lunge ausgetretenen Krebs entdeckt und haben meinen Vater nur notdürftig wieder zugeflickt und ihm mit Schmerzmitteln das Versterben erleichtert. Er war jedoch mit diesem tiefen Wunsch und Bewusstsein in diese OP gegangen, dass man ihm noch würde helfen können und er auf jeden Fall wieder gesund werden würde. Er war 84 Jahre alt, als er starb und noch nicht bereit abzutreten. Mein Traum war so real, es war unglaublich. Ich habe meinen Vater angeschaut und ich weiß noch, wie überrascht ich war. Ich habe zu ihm gesagt, dass wir alle ganz traurig sind, vor allem unsere Mutter, weil er verstorben ist. Ich sagte zu ihm: "Papa, du hast die OP nicht überlebt. Du hattest einen sehr großen schon aus deiner Lunge ausgetretenen Krebs. Man konnte da nicht mehr helfen."  Er schaute mich an und sagte einfach: "Ach so, dann weiß ich, was zu tun ist." Und schon war er weg und ich war hellwach und ich habe leise vor mich hin geweint. Ich habe meiner Mutter später von diesem Traum berichtet. Es hat sie sehr erleichtert und getröstet. Immer wenn mein Vater später mit mir Kontakt aufnehmen wollte, jetzt lacht nicht, ist nicht witzig, hat mich im Supermarkt Rettich angezogen. Rettichsalat war der Lieblingssalat meines Vaters. Ich mag Rettich gar nicht so gerne und in meiner Familie isst ihn keiner. Ich habe dann Rettich gekauft und habe Kontakt zu meinem Vater aufgenommen. Ich habe einfach "im Himmel angerufen". Das hat immer geklappt und es ging immer um das Wohl meiner Mutter. Meine Mutter starb acht Jahre nach ihm und seitdem hat er mich auch nicht mehr kontaktiert. Aber ich rufe ihn manchmal um Hilfe an. Und er ist auch heute noch so eine präsente Energie, die ganz fest und stabil an meiner Seite steht, wenn ich ihn brauche. Darum, ihr Lieben, ist für mich ein Leben nach dem Versterben des Körpers sehr real. 
Wir haben die Hühner und die Katzen unserer Nachbarin geerbt. Und als ich gestern im Hühnerstall war, saß die Nachbarin dort ganz friedlich und hat mich einfach nur angeschaut. Ganz früher mal, haben mich solche Erfahrungen geängstigt, mittlerweile gehören sie zu meinem Alltag. Die Anzahl der Verstorbenen, die noch für mich sichtbar auf der Erde verweilen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Entweder ich habe sie vorher einfach nicht in so großer Zahl wahrgenommen oder es fällt den Menschen immer schwerer wirklich loszulassen. 
Viele haben nicht verstanden, was loslassen wirklich bedeutet. Sie sind noch so mit ihrem Leben und mit ihrer Familie verhaftet, dass sie sich vielleicht auch vor ihrem Tod kaum Gedanken gemacht haben, was mit ihrem Geist einmal geschieht. Oder sie glauben nicht, dass nach dem Tod noch etwas kommt. Alles möglich!
Ich weiß jedoch, dass es so viele Energien zwischen Himmel und Erde gibt, die in verschiedenen Hertz-Frequenz-Ebenen schwingen und die wir nicht mit unseren bloßen Augen sehen können, weil unsere Sinneswahrnehmungen sich auf einen bestimmten Hertz-Frequenz-Bereich beschränken. 
Für mich sind die anderen Energien auch hier, zur gleichen Zeit und am gleichen Ort, nur auf einer anderen Schwingungsebene. 
Mein Vater ist mit seiner Schwingungsfrequenz sehr weit weg von unserer irdischen Frequenz. Ich kann das fühlen. Ich fühle ihn weit weg. Meine Mutter war jedoch immer sehr nahe nach ihrem Tod. Sie gehört in die Engelebenen. Eines Tages kam sie zu mir, mitten am hellen Tag und sie sagte zu mir: "Ich gehe wieder in einen menschlichen Körper. Ich werde die nächsten Monate, in der Zeit der Wandlung von Geist in Körper, nicht zu erreichen sein." Ich war überrascht und auch ein bisschen eifersüchtig, muss ich gestehen und ich hatte auch ein bisschen Sorge, mit wem ich meine intimsten Sorgen dann würde besprechen können. 
Meine Sorge war unbegründet, es gab genug Engel, die mir nur zu gerne geholfen haben. Ich kann die Energie meiner Mutter mittlerweile auch wieder fühlen, aber es ist auch klar, dass sie nicht mehr so zugänglich ist, wie vor ihrer Geburt in einen neuen Körper. 
Wie lange unsere Nachbarin sich immer mal wieder zeigen wird, weiß ich nicht. Jedoch habe ich klar verstanden, dass sie ihr Erbe nun regeln möchte und dann wird sie, so denke ich mal, sich vollständig von unserer Frequenzebene verabschieden. Ihre Seelenfamilie mit der Großseele haben den Inkarnationsprozess vollständig durchlaufen. 
Im nächsten Blog berichte ich euch, wie ihr eure Hellsichtigkeit schulen könnt. 
 

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